Für Unternehmensberatungen

Kommunikation
steht in Ihrem
Angebot. Ich
liefere sie.

Ich übernehme die kommunikative Spur Ihrer Change-, Restrukturierungs-, M&A- und Digitalisierungsmandate. Im Hintergrund, auf Wunsch unter Ihrem Namen, ohne dass ein Senior Berater dafür seine Zeit auf die falsche Aufgabe verwendet.

Mehrere Hände übereinander als Zeichen der Zusammenarbeit
Projektbesprechung mit Unterlagen und Kennzahlen am Tisch Der bekannte Punkt
Das Muster

Am Konzept
liegt es selten

Die Analyse steht, der Zielzustand ist beschrieben, der Business Case gerechnet. Fachlich ist das Mandat sauber. Dann beginnt die Umsetzung, und plötzlich hängt alles an Fragen, die in keinem Projektplan auftauchen.

Der Lenkungskreis trägt die Entscheidung oft anders nach außen, als sie beschlossen wurde. Die Betroffenen im Restrukturierungsprojekt verstehen etwas anderes, als im Sozialplan steht. Der ERP-Rollout hakt an der Akzeptanz, obwohl die Software längst läuft.

Das ist ein Übersetzungsproblem, kein Methodikproblem. Und es entscheidet, ob Ihr Mandat als Erfolg oder als Fußnote endet, ganz gleich, welche Methodik dahintersteht.

Der eigentliche Grund

Vier Gründe, warum
das nicht intern läuft

Kommunikation ist selten das komplizierte Problem. Die Rechnung geht intern aus vier praktischen Gründen selten auf.

01
Tagessatz
Ihr teuerster Mitarbeiter übersetzt Folien in Werkshallen- oder Bürosprache. Das ist die falsche Verwendung für die falsche Ressource.
02
Bench
Kommunikationsbedarf ist episodisch. Ein Mandat braucht viel, das nächste kaum etwas. Eine feste Stelle dafür lohnt sich in den wenigsten Beratungshäusern.
03
Diskretion
Bei Restrukturierung und Post-Merger muss jemand vor der Entscheidung eingeweiht werden können, ohne dass es zum Problem wird. Das schränkt den Kreis der Möglichen deutlich ein.
04
Pitch
Ein mitgeliefertes Kommunikationskonzept ist im Wettbewerb um das Mandat oft der Unterschied zwischen zwei fachlich gleichwertigen Angeboten.
Bürogebäude mit gelben Fensterelementen
Wo Mandate sich entscheiden

Der Lenkungskreis beschließt.
Vor Ort entscheidet es sich.

Zwischen beiden liegen Meister, Schichtführer und Teamleiter, die erklären müssen, was sie selbst gerade erst erfahren haben. Genau dort entscheidet sich, ob ein Mandat trägt, in der Halle wie im Büro.

Kommunikation ist eines der vier Kernelemente des Shopfloor Managements, neben Führung, Visualisierung und Problemlösung. In der Praxis ist es das Element, für das am seltensten jemand zuständig ist, unabhängig vom Ort.

Fünf Fragen, fünf Studien

Diese Zahlen zitieren
Sie selbst

Sie setzen die Wirkung von Kommunikation in Ihren eigenen Mandaten voraus. Schieben Sie den Regler auf Ihre Schätzung, dann sehen wir, wie nah Sie an der tatsächlichen Erhebung liegen.

Frage 1 von 5

0%
0100

Ergebnis

Was diese Zahlen gemeinsam haben: Sie beschreiben alle denselben Hebel. Über die Wirkung eines Projekts entscheidet weniger die Qualität der Analyse als die Frage, ob die Menschen verstehen, warum sie etwas anders machen sollen, und ob ihre Führungskräfte das erklären können.

Darüber sprechen →
Technikerin an einer Produktionsanlage

Widerstand ist fast nie Bequemlichkeit. Meistens ist es eine Frage, auf die niemand geantwortet hat.

Was ich übernehme

Acht Bausteine,
einzeln oder zusammen

Sie entscheiden, was Sie zukaufen. Manche Beratungen holen mich für die Change Story, andere für die gesamte Kommunikationsspur über die Mandatslaufzeit, von der Diagnose bis zum Rollout.

Team sammelt Ideen auf Haftnotizen an der Wand01

Change Story

Die Erzählung, die erklärt, warum dieses Mandat jetzt notwendig ist.

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Change Story

Aus Ihrer Analyse wird eine Begründung, mit Anlass, Zielbild und einer Antwort darauf, was sich für den Einzelnen ändert. Als Kernnarrativ mit abgeleiteten Sprachregelungen für jede Ebene.

Zwei Führungskräfte klatschen sich am Besprechungstisch ab02

Lenkungskreis

Damit alle Entscheider dieselbe Version nach außen tragen.

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Lenkungskreis

Nach McKinsey steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit um das 6,3-Fache, wenn die Führungsebene abgestimmte Botschaften trägt. Ich bereite Sitzungen kommunikativ vor und formuliere Beschlüsse so, dass zwischen Sitzung und Belegschaft nichts verloren geht.

Team arbeitet gemeinsam an Laptops in einem Workshop03

Führungskräfte

Die mittlere Ebene erklärt das Mandat täglich. Meist ohne Vorbereitung.

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Führungskräfte

Meister, Teamleiter und Abteilungsleiter sind die wichtigsten Übersetzer im Projekt und zugleich die am wenigsten unterstützten. Sie bekommen Gesprächsleitfäden, Antworten auf schwierige Fragen und einen Rahmen, in dem sie eigene Zweifel klären können, bevor sie vor das Team treten.

Schweißarbeiten in der Fertigung04

Vor Ort

Am Ort der Wertschöpfung, ob Werkshalle, Großraumbüro oder Filiale.

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Vor Ort

Kommunikation ist eines der vier Kernelemente des Shopfloor Managements, neben Führung, Visualisierung und Problemlösung, und dasselbe Prinzip gilt für jeden Ort, an dem Menschen tatsächlich arbeiten. Ich gestalte Boards, Kurzformate und Aushänge so, dass sie nach der dritten Woche noch benutzt werden, in der Halle wie im Büro.

Handschlag zweier Personen am Besprechungstisch05

Restrukturierung

Kommunikation, wenn Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.

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Restrukturierung

Ich bereite die Botschaften des Unternehmens vor und bette sie in Kommunikation, die mehr Akzeptanz schafft. Abgestimmt mit Betriebsrat und Rechtsberatung, nie davor. Kein direkter Kontakt zu einzelnen Mitarbeitenden, das bleibt bei Ihnen und der Unternehmensführung.

Laptop mit Auswertungen und Diagrammen auf dem Bildschirm06

Rollout

ERP, CRM, neue Software. Scheitert selten an der Technik.

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Rollout

Nutzerkommunikation vor und nach Go-Live, sprachliche Begleitung der Schulungen, ein Kanal für die Fragen, die vor dem Rollout niemand stellt und danach alle haben.

Arbeitstisch von oben mit Laptops und Notizen mehrerer Personen07

Einwände

Widerstand ist eine Information. Meistens eine brauchbare.

Umdrehen

Einwände

Wir sammeln die real vorgebrachten Einwände, sortieren sie nach Ursache und entwickeln Antworten, die niemanden vorführen. Dazu ein Rückkanal, über den Einwände sichtbar werden, bevor sie zu Verweigerung werden. McKinsey führt das Scheitern von rund 70 Prozent der Programme wesentlich auf internen Widerstand zurück.

Gruppe arbeitet an Laptops in einem Schulungsraum08

Train the Trainer

Damit die Kommunikation weiterläuft, wenn wir beide weg sind.

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Train the Trainer

Am Ende soll das Unternehmen ohne uns weitermachen können. Interne Multiplikatoren werden befähigt, die Formate selbst zu führen, die Sprachregelungen fortzuschreiben und neue Themen nach demselben Muster zu bearbeiten. Das ist der Teil, der Ihr Mandat nachhaltig aussehen lässt.

Heller Büroflur mit gläsernen Besprechungsräumen
Die wichtigste Zusage

Der Mandant
bleibt Ihrer.

Ich arbeite hinter Ihnen, nicht neben Ihnen. Auf Wunsch unter Ihrem Namen, in Ihren Vorlagen, als Teil Ihres Teams.

Keine Direktakquise bei Ihren Mandanten, weder während des Mandats noch danach. Das lässt sich vertraglich festhalten, und genau so handhabe ich es seit Jahren mit EFESO, m3 und Redpoint.

Wer mich außerdem beauftragt

Investoren, Personalberater,
Interim-Provider

Dasselbe Prinzip gilt, wenn nicht eine Beratung das Mandat vergibt: Ich arbeite für den, der mich ins Unternehmen bringt, und bleibe dort, bis die Aufgabe erledigt ist.

Unternehmen, die selbst eine Marketingleitung auf Zeit suchen, finden alles dazu auf miramarketing.de: Fractional CMO und Interim Marketing Manager.

A

Venture Capital und Private Equity

Portfoliounternehmen brauchen oft schneller eine Marketingführung, als sich eine Festanstellung besetzen lässt: vor einer Finanzierungsrunde, nach einem Zukauf, beim Markteintritt. Im Auftrag von Investoren übernehme ich die Marketingleitung auf Zeit, schärfe Positionierung und Botschaften und baue Strukturen auf, die nach mir weiterlaufen. Das gilt für Startups und Scale-ups genauso wie für etablierte Mittelständler im Portfolio.

B

Personalberater und Interim-Provider

Für Vakanzen, Elternzeit- und Krankheitsvertretungen oder die Zeit bis zur Besetzung einer Marketingleitung stehe ich als Kandidat zur Verfügung, im Mittelstand und in technischen Branchen. Kurze Anlaufzeit, klare Übergabe am Ende.

Zwei Personen besprechen sich am Bildschirm im Büro Erstgespräch
Zusammenarbeit

Wie ein Mandat
üblicherweise läuft

Kein Pitch, keine Rahmenvertragsverhandlung über Wochen. In den meisten Fällen sind wir nach dem zweiten Gespräch arbeitsfähig.

1

Kurzes Gespräch

Sie schildern das Mandat, den Stand und die Stelle, an der es klemmt. Eine Stunde, unverbindlich. Danach sage ich Ihnen offen, ob ich der Richtige bin.

2

Kommunikative Diagnose

Ich sehe mir an, was bereits kommuniziert wurde, spreche mit zwei oder drei Personen aus verschiedenen Ebenen und benenne, wo die Übersetzung abreißt. Ergebnis ist ein Papier, das Sie auch im Lenkungskreis zeigen können.

3

Abgestimmter Zuschnitt

Wir legen fest, welche der acht Bausteine gebraucht werden, in welchem Umfang und wer nach außen wie auftritt. Aufwand und Kosten stehen vorher fest.

4

Umsetzung im Projekt

Ich arbeite im Takt Ihres Projektplans mit, bin bei den relevanten Terminen dabei und liefere, was gebraucht wird. Ihr Projektleiter behält die Steuerung.

5

Übergabe

Interne Multiplikatoren werden befähigt, die Formate weiterzuführen. Sie bekommen die Materialien in bearbeitbarer Form, damit Ihre Beratung sie in künftigen Mandaten wiederverwenden kann.

Belegte Zusammenarbeit

Beratungen, mit denen
ich gearbeitet habe

EFESO Management Consultants, m3 management consulting, Redpoint.

Ein Mandat im Detail

Im Mandat der Leonardo Group

Ein Hersteller aus der Fahrzeugeinrichtung hat in mehreren Werken Lean eingeführt. Ich war im Mandat der Leonardo Group tätig, als Teil des Beratungsteams. miraconsult trat dabei nirgends in Erscheinung, das ist das Modell, für das miraconsult steht: im Hintergrund, unter fremdem Namen. Der Übergang verlief ohne Kündigungswelle und ohne Gerüchteküche.

Andreas Enz, Berater für Change-Kommunikation, München Andreas Enz
Wer dahintersteht

Beide Seiten
gesehen

Über 25 Jahre B2B-Kommunikation, ausschließlich für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen. Davor Inhaber einer B2B-Werbeagentur in München, heute Berater, Interim Marketing Manager und Coach.

Ich kenne die Beratungsseite, weil ich für Beratungshäuser gearbeitet habe und ihre Arbeitsweise kenne. Und ich kenne die Werkshalle, weil ich Lean-Einführungen, Restrukturierungen und Technologiewechsel kommunikativ begleitet habe, bei Herstellern wie SCANLAB, Giesecke+Devrient und E.ON.

miraconsult ist die Marke, unter der ich diese Arbeit für Unternehmensberatungen anbiete. Sie gehört zu miramarketing Andreas Enz in München.

Häufige Fragen

Was Beratungen
vorher wissen wollen

Nur wenn Sie es wünschen. Der Regelfall ist, dass ich als Teil Ihres Projektteams auftrete, in Ihren Vorlagen arbeite und über Sie abgerechnet werde. Manche Beratungen stellen mich ausdrücklich als Spezialisten vor, weil das ihre eigene Kompetenz unterstreicht. Beides funktioniert, die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Durch eine vertragliche Zusage, die ich jederzeit unterschreibe: keine Direktakquise bei Ihren Mandanten während des Mandats und für einen vereinbarten Zeitraum danach. Praktisch wäre alles andere auch geschäftsschädigend, denn mein Zugang zu diesen Projekten läuft über Beratungen. Wer einmal abwirbt, bekommt kein zweites Mandat.

Interne Kommunikationsabteilungen sind auf Unternehmenskommunikation ausgelegt, also Presse, Marke, Positionierung. Change-Kommunikation im Projekt ist eine andere Disziplin: Sie läuft im Takt des Projektplans, arbeitet mit Widerstand statt mit Botschaften und endet, wenn das Projekt endet. Häufig arbeite ich mit vorhandenen Kommunikationsabteilungen zusammen, statt sie zu ersetzen.

Weniger die Größe entscheidet als die Anzahl der betroffenen Menschen und die Tiefe des Eingriffs. Eine Lean-Einführung in einem Werk mit 120 Beschäftigten braucht mehr kommunikative Begleitung als eine ERP-Ablösung in einer Verwaltung mit 40 Personen. Im Erstgespräch lässt sich das in zwanzig Minuten einschätzen.

In der Regel innerhalb von Tagen. Es gibt keine Ausschreibung, kein Account-Onboarding und keine interne Freigabekette. Auch ein Einstieg in ein laufendes Projekt ist möglich, das ist sogar der häufigere Fall. Meist werde ich gerufen, wenn die ersten Reibungen sichtbar geworden sind.

Ja. Post-Merger-Integration ist kommunikativ die anspruchsvollste Lage, weil zwei Belegschaften mit unterschiedlichen Erwartungen gleichzeitig angesprochen werden müssen und rechtliche Grenzen für das gelten, was vor dem Vollzug gesagt werden darf. Genau deshalb lohnt sich hier eine frühe kommunikative Planung besonders.

Ja. Im Auftrag von Venture-Capital- und Private-Equity-Gesellschaften übernehme ich die Marketingleitung auf Zeit in Portfoliounternehmen, vom Startup bis zum Mittelständler. Der Auftrag kann über den Investor oder direkt über das Unternehmen laufen.

Ja. Für Vakanzen, Elternzeit- und Krankheitsvertretungen in der Marketingleitung stehe ich als Interim Marketing Manager zur Verfügung. Profil und Referenzen schicke ich auf Anfrage innerhalb eines Tages.

Nach Aufwand auf Tagesbasis oder als Festpreis für abgegrenzte Bausteine, etwa eine Change Story oder ein Führungskräfte-Format. Beides ist möglich, der Aufwand steht vor Beginn fest. Bei längeren Mandaten arbeite ich mit einem monatlichen Kontingent, das planbar ist und mit Ihrem Projektbudget zusammenpasst.

Der Sitz ist München, die Kernregion reicht von München über Augsburg und Landsberg bis an den Ammersee. Mandate laufen über ganz Süddeutschland hinaus, ebenso in Österreich und in der Schweiz. Bei kommunikativer Begleitung ohne feste Präsenztage arbeite ich im gesamten deutschsprachigen Raum.

Gespräch am Besprechungstisch über ein laufendes Projekt
Gespräch

Für ein laufendes
Mandat lohnt sich
eine Stunde.

Sie schildern die Lage, ich sage Ihnen, was ich sehe und ob ich helfen kann. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.